SG Riehen

Ihr Schachverein

SMM 1. Liga Sieg gegen Bern 1

Geschrieben von Ruedi Staechelin Samstag, den 08. September 2018 um 20:03 Uhr
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Riehen 3 - Bern 1 5 - 3

Ruedi Staechelin – Igor Schlegel 1-0

Michael Pfau – Jean-Marc Horber 0-1

Jürg Ditzler – Jonathan Gast -½-½

Stephan Schmahl – Volker Radt 1-0

Rolf Ernst – Samuel Schneider 1-0

Kirstin Achatz – David Schaffner 0-1

Wolfgang Brait – Klaus Monteforte ½-½

Michael Achatz – Arshavir Musaelyan    1-0

Siehe auch den Bericht von Michael Achatz auf der Seite des Schachclubs Lambsdorf (mit Bildern!! und seiner Partie!)

http://www.schachclub-lambsheim.de/wordpress/?p=6772

Ein verrückter Match begann mit dem Treffen der Teams vor der Tür im Freien, da drinnen schon die NLA-Begegnung Riehen 1 gegen Echallens seit über einer Stunde lief.

Als erster steuerte Jürg in einem kurzen Seniorenduell den ersten halben Punkt zum Ergebnis bei (Katalanisch). Es endeten die weiteren drei Weisspartien zu unseren Gunsten: Wolfgang mit einem weiteren halben Punkt (Damenbauernspiel) und zwei Siegen von Rolf in einem Semislaven und von mir gegen einen aufstrebenden U-14 Spieler, der sich in einem Sizilianer in guter Stellung verkombinierte und eine Qualität verlor.

3:1 nach den vier Weisspartien, was sollte noch geschehen? Leider sah es in unseren Schwarzpartien gar nicht gut aus: Matthias Rüfenacht als kompetenter Beobachter rechnete mit unserer Niederlage.

Michael (Pfau) hatte in sehr guter Stellung eine Figur verloren und auch Kirstin verlor erstmals diese Saison (Sizilianisch). Es stand 3:3 und auch die beiden anderen Schwarzpartien standen alles andere als gut; 

Aber plötzlich wendete sich das Blatt: Michael (Achatz) konnte aus kritischer Stellung (Grünfeld) einen Gegenangriff lancieren, der zum einem schönen Endspielmatt führte; die Niederlage war abgewendet! Alles lag jetzt in den Händen unseres Neulings Stephan, der in den Seilen gehangen hatte. Aber seinem Gegner gelang es einfach nicht, den Sack zuzumachen und plötzlich stand Michael im Zeitnotduell besser und besser. Als dann unerwartet die Uhr ausstieg, war die Partie wohl schon vorentschieden und lange wusste niemand, wie man eine neue Uhr richtig einstellt. Beiden Spielern sei für ihre Fairness gedankt! Mit dem Sieg stand unser 5:3 Sieg fest!

Zuletzt geändert am: Sonntag, den 09. September 2018 um 19:13 Uhr
Ruedi Staechelin

Ruedi Staechelin

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